Zahlungsarten

PayPal bietet einen besonders hohen Käuferschutz. Erhalten Sie nach Ihrem Kauf die bezahlte Ware nicht, nur unvollständig oder stark beschädigt, erhalten Sie ihr Geld von PayPal vollständig zurück. PayPal treibt den Betrag anschließend vom Händler wieder ein.
Ein enormer Vorteil von PayPal gegenüber vergleichbaren Anbietern ist die große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten. Möglich sind Bezahlungen per Kreditkarte, Ratenzahlung, Lastschriftverfahren, Banküberweisung, Giro-Pay oder ganz einfach mit Ihrem PayPal-Guthaben.

Klarna agiert als Zwischeninstanz zwischen Kunde und Händler, was für beide Seiten von Vorteil ist. Sie wickeln den Kauf mit Klarna ab, wodurch Sie Betrugsfälle vermeiden können, Klarna überweist das Geld anschließend an den Händler. Zudem müssen Sie im Gegensatz zu den meisten anderen Zahlungsmethoden Ihre Kontodaten nicht direkt beim Händler hinterlassen. Die Zahlung erfolgt erst mit Erhalt der Ware.

Stripe ist genau wie Klarna und Paypal zwischen Händler und Kunden geschaltet, um eine höhere Sicherheit bei der Kaufabwicklung zu gewährleisten. Im Betrugsfall kann der gezahlte Betrag von Stripe zurückverlangt werden. Zudem hat Stripe ein Radar Feature, das durch Feedback der Verbraucher und künstliche Intelligenz 98 Prozent (Quelle: kinsta.com) der Kreditkartenbetrüger bereits im Voraus erkennt.

Die Kreditkarte ist ein international anerkanntes Zahlungsmittel, das es Ihnen ermöglicht bargeldlos vor Ort zu zahlen, sowie bequem im Onlineshop.
Bei einer falschen Abbuchung können Sie Ihr Geld per „chargeback" Verfahren zurückfordern. Dies ist allerdings etwas umständlicher als bei PayPal und Klarna, da Sie das Geld nicht vom Kreditkartenanbieter zurückerhalten, sondern sich mit Ihrer Bank in Verbindung setzen müssen. Von dieser bekommen Sie den gezahlten Betrag dann bei erfolgreicher Prüfung zurückerstattet.

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